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Leadgenerierung

18. Februar 20262 Min. LesezeitLeadGen Team

B2B Leads kaufen: Der komplette Leitfaden für den DACH-Raum

Wo und wie Sie B2B Leads kaufen können. Anbieter-Vergleich, Preise, Qualitätskriterien und worauf Sie bei gekauften Leads achten müssen.

B2B Leads kaufenFirmenadressenAnbieter-Vergleich

Kann man B2B Leads kaufen?

Ja — und es ist eine der schnellsten Methoden, um an verifizierte Geschäftskontakte zu kommen. Aber nicht jeder Anbieter liefert die gleiche Qualität. In diesem Leitfaden erfahren Sie, worauf Sie achten müssen.

Anbieter-Modelle im Vergleich

Abo-Modelle (monatliche Kosten)

Anbieter wie Dealfront (ehemals Echobot), Cognism oder Apollo.io arbeiten mit monatlichen Abonnements. Typische Kosten: 200–1.000€ pro Monat. Sie erhalten Zugang zu einer Datenbank und können Kontakte nach Filtern suchen.

Vorteile: Großer Datenbestand, CRM-Integration, Intent-Daten Nachteile: Hohe laufende Kosten, oft globale Daten statt DACH-Fokus, Vertragsbindung

Pay-per-Lead (Einmalzahlung)

Beim Pay-per-Lead-Modell zahlen Sie nur für die Leads, die Sie tatsächlich erhalten. Keine monatlichen Kosten, kein Abo. Der DACH B2B Lead Generator arbeitet nach diesem Prinzip — ab 29€ für 100 verifizierte Kontakte.

Vorteile: Kalkulierbare Kosten, kein Abo, keine Vertragsbindung Nachteile: Kein dauerhafter Datenbankzugang

Maklerdienste / Lead-Agenturen

Spezialisierte Agenturen recherchieren Leads manuell nach Ihren Vorgaben. Qualität ist oft hoch, aber Preise liegen bei 5–20€ pro Lead und die Lieferzeit beträgt Tage bis Wochen.

Qualitätskriterien für gekaufte Leads

Nicht jeder Lead ist gleich viel wert. Achten Sie auf diese Faktoren:

  1. E-Mail-Verifizierung: Wurden die E-Mail-Adressen per SMTP-Check verifiziert? Ohne Verifizierung landen 20–30% Ihrer Mails im Bounce.
  2. Aktualität: Wann wurden die Daten zuletzt aktualisiert? Firmendaten veralten schnell — 25% pro Jahr.
  3. Datenquelle: Woher stammen die Daten? Öffentliche Quellen (Impressum, Handelsregister) sind DSGVO-konform. Dubiose Datenbanken sind es nicht.
  4. Anreicherungstiefe: Nur Firmenname + E-Mail? Oder auch Entscheider-Name, Position, Telefon, LinkedIn?
  5. Qualitäts-Scoring: Gibt es eine Bewertung der Lead-Qualität? (z.B. Ampel-System: Grün/Gelb/Rot)

Preisvergleich: Was kosten B2B Leads?

| Anbieter | Modell | Preis | DACH-Fokus | |----------|--------|-------|------------| | DACH B2B Lead Generator | Einmalzahlung | ab 0,18€/Lead | Ja | | Dealfront | Abo | ab 199€/Monat | Ja | | Cognism | Abo | ab 300€/Monat | Nein (global) | | Apollo.io | Abo | ab 49$/Monat | Nein (global) | | Lusha | Abo | ab 36$/Monat | Nein (global) |

5 Fehler beim Lead-Kauf vermeiden

  1. Keine unverifizierte Daten kaufen — Bounce-Raten über 10% schaden Ihrer E-Mail-Reputation dauerhaft.
  2. Nicht zu breit filtern — 1.000 unspezifische Leads sind weniger wert als 100 passende.
  3. DSGVO nicht ignorieren — Fragen Sie nach der Datenherkunft. Im Zweifel: Finger weg.
  4. Nicht blind auf Masse setzen — Qualität schlägt Quantität. Immer.
  5. Keine veralteten Listen kaufen — Bestehen Sie auf frische Daten, idealerweise On-Demand generiert.

Fazit

B2B Leads zu kaufen ist eine legitime und effiziente Strategie — wenn Sie den richtigen Anbieter wählen. Für den DACH-Raum empfehlen wir ein Pay-per-Lead-Modell mit verifzierten Daten aus öffentlichen Quellen, ohne Abo-Verpflichtung.

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